Sonntag, 26. Oktober 2008
Leaving Budapest
Sonntag, 22. Juni 2008
Sag´ mir wo die Blumen sind...
Montag, 28. April 2008
Samstag, 16. Februar 2008
Glückwunsch zum Titel
Neben Dipl.-Betriebswirtin (FH) wird nun zwar unsichtbar aber umso leuchtender ein klammernloses "Tante" stehen. Ein Titel der auf keiner Visitenkarten gedruckt stehen wird, den kein Personalchef zu schätzen weiß, ohne Diplom und ohne Urkunde - aber ein Titel der das Leben immens bereichert und heiter macht. Ich freu mich hier sehr für die Eltern, Deine Familie und natürlich die frischgebackende Tante. Und hab ich jetzt im Handumdrehen eigentlich eine neue Lieblingstante? :-)
Samstag, 9. Februar 2008
que sera...oder .. my interpretation....
in die zukunft kann ich nicht schauen.. in die vergangenheit will ich nicht schauen.. die gegenward erschreckt mich zuweilen.. in dieser kommen geballte erinnerungen..machen sich breit in meinem geist.. in meinem körper.. nehmen besitz. von mir...weisst du manchmal nehm ich mir alles zu herzen was ich je erlebt habe.. alles kommt noch mal zurück und will sich wiederholen..weiss es kann nochmal durch mich durch. um mich zu demütigen.. und ich bin nicht stark genug um zu sagen.. nein..nicht mehr. ihr habt keine macht mehr über mich... ich komm mir vor wie wahnsinnig.. wie van gogh..der sich im wahnsinn ein ohr abschnitt.. mit ein paar schluck absinth... kein problem was derartige handlungen angeht.. kann mir vorstellen.. der handlung tragweite oder ausmaß kommt zur realisation erst mit der ernüchterung darin, dass die kissen voller blut.. das scharlachgefärbte gesicht einer fratze gleichend nunmehr um die fassade eines sinnesorgans beraubt, noch ein wenig weniger und leerer dreinblickt ..die peilung obendrein.. noch immer gegen nul geht.. ja.. so fühl ich mich..
die katze ist gerade gekommen..jetzt will sie futter und bekommt nix.. weil sanne heute aus scheu vor menschen.. beschloss die ortsansässige aldizentrale nicht zu frequentieren..ergo.. katze muss hungern..
this ist my interpretation......
Dienstag, 29. Januar 2008
Wehe Du erkennst mich nicht....!!! (Teil II)

(Quelle: Christian Moser, edit: Markus Reinfels)
Ja meine liebe Sanne, die "Monster des Alltags" (Buchtitel) sind schon eine ganz besondere Spezies, mal liebt sie und man hasst sie und das Leben mit ihnen ist eine tägliche Herausforderung. Aber auch das Monster selbst ist durch seine Ausprägungen und Eigenheiten oft gestraft genug und muss sich mit zentnerschweren Lasten durchs Leben schleppen.
Der Dickschädel oder das Leben mit Träumereien, der Hang zur Alberzeit oder die Gefahr zur Überhelblichkeit; oftmals ist es nur ein schmaler Grad zwischen zielstrebig und stur sein, zwischen sich Ziele setzten und sich in einer Sackgasse verirren. Das Leben mit Humor zu nehmen und andere zu diskreditieren.
Wohin mit der Kreativität wenn es keine Adresse gibt die als Empfänger fungiert? Mit Edding im Zweiminutentakt für sich isolosiert weiße Leinwände bekitzeln oder versuchen sie zu nutzen um den Mitmenschen damit viel Freude zu bereiten? Wohin mit der Herzlichkeit und Treue, wer hat sie verdient, wer macht sie sich nur zu eignen Nutzen? Manchmal hab ich das Gefühl mein Leben ist eine einzig unerfüllte Sehnsucht, an die denen ich sie schenke die wollten sie nicht und die, die sie vielleicht möchten, da kann ich es nicht. So bleibt die Diskrepanz zurück, die zehrt, die eine Spannung verursacht, die einen orientierunglos macht, die einem das glücklich sein so schwer macht.
Natürlich dürfen wir auch das Sanne´sche Element bei meinem kleinen Monster nicht vergessen. Seit Jahren trag ich es fest verankert in mir und es wird so bleiben, bis die Tage der oben abgebildeten Kreatur gezählt sind. Es gibt ihm seit jeher Emotionen und lässt ihn sein Herz spühren so wie sonst nichts und niemand. So oft mein wunderschönes Licht in der Dunkelheit oder die Sonne am Firmament des Leben und manchmal legt es eben auch den dunklen Schleier über seine Tage.
Erkennst Du mich nun wieder und kann man es mit diesem Monster des Alltags aushalten?!?!
